Neues Verfahren zur Generierung von Digitalen Zwillingen validiert
In der Abb. 1 ist der Digitale Zwilling (links) neben dem Original, dem segmentierten nanoCT Scan einer Graphit Anode, gezeigt. Porosität, Binderanteil, Tortuosität, Diffusivität, Porengrößenverteilung sowie Partikelgrößenverteilung stimmen innerhalb statistischer Abweichungen überein.
Mit Hilfe dieser neuen Methode können noch detailliertere digitale Modelle für das Projekt erstellt werden. Im Rahmen des Projektes wird ein Verfahren zum Mikroprägen der Anoden entwickelt: Mit einem Stempel oder mit einem Laser werden in Transportrichtung Löcher in die Anode eingebracht, um den Ionentransport zu verbessern, was schnelleres Laden der Batterie ermöglicht. Mit den digitalen Modellen kann z.B. virtuell getestet werden, welcher Lochabstand und welche Lochtiefe ideal ist.