Am 28. April kamen alle Projektteams der Förderinitiative B@TS zusammen, um sich über aktuelle Fortschritte auszutauschen und neue Entwicklungen im Bereich der Batterietechnik zu diskutieren.

Am 28. April 2026 war unser Kollege Maximilian Luczak beim diesjährigen B@TS Statusmeeting vor Ort, zu dem auch DELFIN gehört. Zwei Tage lang kamen alle Projektteams zusammen, um sich über aktuelle Fortschritte auszutauschen und neue Entwicklungen im Bereich der Batterietechnik zu diskutieren.

Im Rahmen des Treffens stellten wir DELFIN in einem kurzen Vortrag vor. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern von der Universität Gießen, der Universität Ulm und RJL gaben wir einen Einblick in unsere Arbeit an All-Solid-State-Batterien, kurz ASSBs.

DELFIN steht für „Digital Electrode Design for Solid-State Batteries“. Ziel des Verbundprojekts ist es, digitale Ansätze für die Entwicklung von All-Solid-State-Batterien voranzutreiben. Dafür kombinieren wir Mikrostrukturmodellierung, maschinelles Lernen und Leistungssimulation. So wollen wir Struktur-Eigenschafts-Beziehungen besser verstehen und daraus konkrete Designempfehlungen für leistungsfähigere Batterien ableiten.

Für uns sind solche Treffen besonders wertvoll: Sie bieten nicht nur die Gelegenheit, unseren eigenen Beitrag zu präsentieren, sondern ermöglichen auch den Austausch mit anderen spannenden Projekten aus der Batterietechnologie. Gerade in einem Forschungsfeld, in dem viele technologische Ansätze derzeit noch nicht wirtschaftlich genug sind, bleiben Kooperation und kontinuierliche Forschung entscheidend.

Das gemeinsame Ziel ist klar: Batterietechnologien wettbewerbsfähiger machen und damit einen Beitrag zu zukünftigen Energiespeicherlösungen leisten.

Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr vor Ort waren, freuen wir uns, den Austausch auch in diesem Jahr fortgeführt zu haben. Gleichzeitig arbeiten wir schon heute an Folgeprojekten, um die nächsten Schritte in Richtung zukunftsfähiger Batterietechnologien mitzugestalten.